Bereits in den 70 er Jahren wurden erste Versuche zur Hüftarthroskopie unternommen. Mit Verbesserung der Videotechnik und neuer Instrumente ist es dem erfahrenen Operateur heute möglich viele Erkrankungen des Hüftgelenkes zu diagnostizieren und zu therapieren.

Hüft-Arthroskopie 1

Die Operation

In der Regel wird der Patient in Rückenlage auf dem Operationstisch gelagert. Unter Röntgenkontrolle wird zunächst ein Führungsdraht in das Gelenk eingebracht, über den dann die Fieberoptik des Arthroskops eingebracht werden kann. Über weitere Zugänge können spezielle Instrumente zur jeweiligen Therapie der Erkrankungen eingebracht werden.

Sinnvolle Indikationen

  • Femoro-acetabuläres Impingement (Cam-Impingement)
  • Freie Gelenkkörper
  • Infektionen des Hüftgelenkes
  • Verletzung der Gelenklippe (Labrum acetabulare)
  • Zysten/Ganglien
  • Entzündungen der Gelenkschleimhaut
  • Beginnende Arthrose